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Erleuchtung zum Frühstück- Zen im Alltag (10)

„Durchbrich heute eine deiner Gewohnheiten.
Wähle zum Beispiel bewusst einen anderen Weg zu Arbeit, rauche nicht, oder rufe eine Person an, anstatt ihr eine SMS zu schicken“

Nagut, darüber kann ich im Moment noch nicht viel sagen, ich werde am Abend darüber berichten. Bis dahin wünsche ich Euch einen schönen Start in die Woche!

Nachtrag: Ich habe heute einiges anders gemacht: Ich habe mein Handy immer wieder ausgeschalten, um nicht dauerhaft erreichbar zu sein. Ich habe einen anderen Weg von der Arbeit nach Hause gewählt. Ich habe nichts Süßes gegessen. Und noch ein paar weitere Sachen, und ist im ersten Moment ein bisschen ungewohnt, aber funktioniert ganz gut!

Keep your Head up – and your Heart strong.

©Sandy Taikyu Kuhn Shimu: Erleuchtung zum Frühstück – Kartenset (c) 2012 Schirner Verlag, Darmstadt

6 replies »

  1. Ja, das versuche ich (die auch sehr struktiert ist!) öfters…mal aus meinen Strukturen des Alltags raus….Ist manchmal nicht so einfach, aber es gelingt 😉 Die Frage dabei ist: Fühlt man sich damit wohl?..;-) Kann das Geänderte, welches einem gut tut, übernehmen?….
    Ein Versuch habe ich dauerhaft umgesetzt: Ich rauche seit fast 2 Jahren nicht mehr! 😉 Da bin ich auch ganz stolz drauf. Ansonsten: Mit meiner lieben Freundin, die leider weiter weg wohnt, halte ich auch mal brieflichen Kontakt. Nein, keine E.-Mail…..handgeschriebenen!! Ganz old-school mäßig 😉 Ich finde das toll! Und ich verschicke noch Postkarten und Grußkarten und ich besitze auch keinen Smartphone……Also es geht, ein wenig anders machen! 😉

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    • Also das mit den Briefen und Postkarten finde ich ja spitze! Ich habe erst vor kurzem wieder eine Postkarte bekommen aus Sri Lanka, richtig mit Hand geschrieben und per Post verschickt. Eine Freundin brachte mir letztes Jahr auch eine aus New York mit, weder mit Inhalt noch verschickt – eine ganze einfache Postkarte 😉
      Und das mit dem Rauchen, dazu graturliere ich dir Hherzlich, war sicher nicht so einfach, oder?
      Ich habe ein Smartphone, oft treibt es mich in den Wahnsinn. Leider brauche ich es beruflich, auch ausserhalt der Dienstzeiten, bei einem kleinen Betrieb ist man wirklich auseinander angewiesen….

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